Eine gewöhnliche Zahnbürste hinterlässt nach dem Putzen höchstens ein paar Wassertropfen am Waschbecken. Eine smarte elektrische Zahnbürste kann dagegen erfassen, wann sie benutzt wurde, wie lange die Reinigung dauerte, ob zu viel Druck ausgeübt wurde und welche Bereiche des Gebisses vermutlich erreicht wurden. Einige Modelle übertragen diese Informationen per Bluetooth an eine Smartphone-App, die daraus Bewertungen, Erinnerungen und persönliche Empfehlungen erstellt. Das kann beim Erlernen einer besseren Putztechnik hilfreich sein, verwandelt eine alltägliche Pflegeroutine aber zugleich in einen Datensatz. Vor dem Kauf stellt sich deshalb nicht nur die Frage, wie gut die Zahnbürste reinigt, sondern auch, welche digitalen Funktionen tatsächlich benötigt werden.
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